Erfahrungsbericht einer Freiwilligen im BfD27 plus
Entschieden habe ich mich für den Freiwilligendienst aus mehreren Gründen. Vor allem wollte ich mich allerdings beruflich neu orientieren. Der Bundesfreiwilligendienst hat mir die Möglichkeit gegeben, einen echten Eindruck vom Arbeitsalltag zu gewinnen und mich dabei auch sozial zu engagieren.
Meine Hauptaufgabe war es, mich um das Ticketsystem zu kümmern sowie bei der Annahme von Anrufen und dem Aufnehmen von Anliegen zu helfen. Darüber hinaus habe ich das Team bei alltäglichen Aufgaben wie der Pflege von Stammdaten (z. B. Namen und Adressen), dem Abheften von Dokumenten in die Personalakten sowie der Bearbeitung der Post unterstützt.
Auch auf persönlicher Ebene konnte ich einiges mitnehmen. Durch den täglichen Kontakt mit Mitarbeitenden habe ich gelernt, besser auf Menschen einzugehen. Ich konnte meine Kommunikationsfähigkeit sowie meinen Umgang mit unterschiedlichen Menschen verbessern.
Besonders positiv war für mich der Umgang mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und wurde immer unterstützt. Auch der Kontakt zu anderen Mitarbeitenden hat mir viel gegeben. Genau dieses gute Miteinander ist das, was mir aus diesem Jahr am stärksten in Erinnerung bleiben wird. Schön war außerdem, dass mir das neu erlernte Wissen nicht nur im Beruf, sondern auch privat bereits weitergeholfen hat.
Rückblickend bin ich sehr froh, mich für einen Bundesfreiwilligendienst und für meine Einsatzstelle entschieden zu haben. Ich konnte viele wertvolle Erfahrungen sammeln und sowohl fachlich als auch persönlich wachsen. Umso mehr freue ich mich, meine berufliche Laufbahn nun mit einer Ausbildung in derselben Einrichtung fortzusetzen.
Eva-Maria Nave