Armut macht krank. - Die Caritas-Jahreskampagne 2012
 
Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)

Plakatmotiv zur Akton

Alles in But-ter?!

Für mehr Chancengerechtigkeit - unabhängig vom Einkommen und der Herkunft sollen sich die Bildungschancen der Kinder durch das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) verbessern!

Weitere Infos:

 
Christlich-spirituelle Angebote 2012

Christlich-spirituelle Angebote 2012 für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in caritativen Diensten und Einrichtungen

Mosaik: Pilgermuschel

Flyer 2012

 
Bundesfreiwilligendienst

Logo Bundesfreiwilligendienst mit Anzahl der Bundesfreiwilligen: 501

Externer Link zur Online-Freiplatzliste

 
Dürrekatastrophe in Ostafrika
Spendenbanner Hunger in Ostafrika
 
Aktion "Aufbruch im Umbruch"

Titelbild der Broschüre

Befragung: "Aufbruch im Umbruch"

Den demographischen Wandel im Erzbistum Paderborn gestalten.

Fragebogen

 
Paderborn, 17. Januar 2012

Außergewöhnliche Spendenaktion bringt 2.500 Euro

Bäckerei Benslips unterstützt Caritas-Projekt für Straßenkinder in Königsberg 

Bäckermeister Gerd Benslips (v.r.) überreicht einen Scheck im Wert von 2.500 Euro an Weihbischof Manfred Grothe und Dr. Dirk Lenschen vom Diözesan-Caritasverband Pader-born zur Unterstützung eines Hilfsprojekts für Straßenkinder in Königsberg.Ein eindrucksvolles Bild bot sich den Besuchern des Paderborner Wochenmarktes am ersten Samstag im Advent: ein 50 Meter langer „Liborius-Stollen“, aufgereiht auf insgesamt 17 aneinander gereihten Tapeziertischen, wurde zum Verkauf für einen guten Zweck angeboten. Gespendet hatte den Stollen die Bäckerei Benslips. Insgesamt 2.500 Euro wurden durch den Verkauf des Stollens eingenommen. Mit dem Geld wird ein Caritas-Projekt für Straßenkinder in Königsberg unterstützt.

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Paderborn / Düsseldorf, 11. Januar 2012

Jeder verdient Gesundheit

Eine beispielhafte Initiative: Der Kochkurs Gut und günstig kochen lernen in Herne.Caritas-Jahreskampagne macht auf den Zusammenhang von Armut und Krankheit aufmerksam

Mehr Menschlichkeit im Gesundheitssystem hat NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) gefordert. Ärzte hätten „zu wenig Spielraum, etwas zu verschreiben, um Schlimmeres zu verhüten“, sagte Steffens im Interview mit der in der Düsseldorf erscheinenden Zeitschrift „Caritas in NRW“. Die Krankenkassen dächten „an dieser Stelle eher kurzsichtig“ und nähmen höhere Folgekosten in Kauf, meinte die Ministerin.

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Paderborn, 5. Januar 2012

Mütterkuren: Caritas gibt Zuschüsse

Vortrag vor Teilnehmerinnen einer MütterkurZusatzkosten schrecken viele Frauen ab / Caritas-Kurberatungsstellen unterstützen Mütter bei Mutter-Kind-Kuren auch finanziell

Viele Mütter schrecken vor einer Mutter-Kind-Kur zurück, weil sie sich die Zusatzkosten wie Eigenanteile, Gepäckkosten oder Ausgaben am Kurort nicht leisten können. Dies hat jetzt eine Untersuchung der Universität Bremen im Auftrag der HKK Krankenversicherung ergeben: Für 68 Prozent der befragten Mütter stellen die zusätzlichen Kosten einer Mutter-Kind-Kur die größte Hürde da.

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Paderborn, 4. Januar 2012

"Mann der ersten Stunde"

Joseph August EbeFrüherer stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor Joseph August Ebe verstorben

Der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn trauert um Joseph August Ebe. Der langjährige stellvertretende Diözesan-Caritasdirektor verstarb am 31. Dezember im Alter von 92 Jahren in seinem Wohnort Boffzen an der Weser. Ebe gehörte unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Pionieren der verbandlichen Caritas im Erzbistum; 1954 war er Mitbegründer des diözesanen Malteser Hilfsdienstes. „Mit Joseph August Ebe verliert die verbandliche Caritas einen Mann der ersten Stunde“, betont Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig.

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Paderborn, 30. Dezember 2011

Mit dem Kriegsrecht in Polen fing alles an

Auslandshilfe-Referent Gerhard Wieczorek aus dem Caritas-Dienst verabschiedet / 30 Jahre lang Osteuropa-Hilfe geprägt

Caritasdirektor Lüttig verabschiedet Gerhard WieczorekWieczorek, seit 1981 Auslandshilfe-Referent des Diözesan-Caritasverbandes, ist aus dem aktiven Caritas-Dienst verabschiedet worden. Der gebürtige Ermländer kam 1976 nach dem Studium der Sozialpädagogik zur diözesanen Caritas. Zunächst war er als Referent für Aussiedlerhilfen unter Prälat Paul Kewitsch tätig. 1981 übernahm er die Öffentlichkeitsarbeit und Spendenwerbung, die Schriftgutverwaltung und die Hausverwaltung der Verbandszentrale. Zu seinem „Markenzeichen“ wurde jedoch die Not- und Strukturhilfe in Osteuropa.

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Brüssel / Paderborn, 27. Dezember 2011

„Heraus aus dem Schatten“

Paderborner Modellprojekt für polnische Haushalthilfen findet auf europäischer Ebene Beachtung / weitere bundesweite Auszeichnung

Haushaltshilfe beim KochenDas Paderborner Caritas-Projekt für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen polnischer Haushaltshilfen in Deutschland hat jetzt auch auf europäischer Caritas-Ebene Beachtung gefunden. Brigitte von Germeten-Ortmann, Leiterin der Abteilung Gesundheits- und Altenhilfe im Diözesan-Caritasverband, stellte das Modellprojekt für den fairen und qualitätsgeleiteten Einsatz der Frauen bei einer Tagung von Caritas Europa in Brüssel vor.

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Paderborn / Dortmund, 22. Dezember 2011

Nachhaltige Hilfe im Kampf gegen die Sucht

Kreuzbund-Diözesanverband ehrt langjährige Mitglieder

Franz Peitz wurde vom Kreuzbund-Diözesanvorsitzenden Otto Fehr  und dem stellvertretenden Vorsitzenden Franz-Josef Kersting für 45 Jahre Mitgliedschaft im Kreuzbund  ausgezeichnetWer vom Alkohol loskommen will, schafft dies selten allein. Rückhalt in einer Gruppe von „Weggefährten“ bietet der Kreuzbund, die Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige. Wie nachhaltig die Hilfe dieses Fachverbandes der Caritas wirkt, wurde jetzt bei einer Veranstaltung des Kreuzbund-Diözesanverbandes Paderborn in Dortmund deutlich. Erstmals in der über 100-jährigen Geschichte des Diözesanverbandes wurde ein Mitglied für seine 45-jährige Zugehörigkeit zum Verband ausgezeichnet: Franz Peitz aus Lippstadt...

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Paderborn, 21. Dezember 2011

Lüttig neuer Vorsitzender

Arbeitsausschuss Arbeit/Arbeitslosigkeit der Freien Wohlfahrtspflege in NRW / Ausgrenzung Langzeitarbeitsloser zum Thema machen

Diözesancaritasdirektor Josef JüttigDer Paderborner Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig übernimmt, nach seiner Wahl durch die Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in NRW, ab 1. Januar 2012 den Vorsitz des Arbeitsausschusses Arbeit/Arbeitslosigkeit. Dem Ausschuss gehören Vertreter von Caritas, Diakonie, AWO, Rotem Kreuz und Paritätischem Wohlfahrtsverband an. Die Wohlfahrtsverbände in Nordrhein-Westfalen engagieren sich seit vielen Jahren für die Eingliederung benachteiligter Personen in den Arbeitsmarkt...

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