- Allgemeine Sozialberatung
- Beratung: Behinderung und psychische Erkrankung
- Ehrenamtsberatung online
- Erziehungsberatung
- Gewalt gegen Frauen
- Kurberatung
- Mein PlanB:
Beratung zwischen Schule und Beruf - Schwangerschaftsberatung
- Suchtberatung
Weitere online-Angebote:
Weitere Infos zur Kampagne "Armut macht krank " unter
www.caritas.de/kampagne2012
Positionspapier des Deutschen Caritasverbandes...
Krankheitserreger Nr. 1 (Video You Tube)...

Alles in But-ter?!
Für mehr Chancengerechtigkeit - unabhängig vom Einkommen und der Herkunft sollen sich die Bildungschancen der Kinder durch das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) verbessern!
Weitere Infos:
Christlich-spirituelle Angebote 2012 für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in caritativen Diensten und Einrichtungen

Befragung: "Aufbruch im Umbruch"
Den demographischen Wandel im Erzbistum Paderborn gestalten.
Fragebogen

Heraus aus der Grauzone
Polnische Haushaltshilfen in deutschen Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen
Beschreibung des Projektes (in: Neue Caritas. 9/2010)...
Dokumentation der Fachtagung vom 23.06.2010 ....
Beitrag über das Projekt im ZDF-Magazin Sonntags vom 29.08.2010...
Infos der am Projekt beteiligten Caritasverbände in Paderborn, Olpe und Soest...
Weitere Filme zur Caritas-Arbeit:
- Video: Die Arbeit der Integrationsagenturen der Caritas
- Video: Armut hat viele Gesichter - Ein Beispiel aus Werl für die Vielfalt der Caritas-Arbeit.
- Video: Chance Mensch - Ein Beitrag aus der Arbeit der Caritas-Konferenzen im Erzbistum Paderborn.
- Video: Brücken zum Menschen - Brücken zur Kirche. Aus dem Alltag einer Caritas-Koordinatorin.
„Neue Richtlinie zügig umsetzen“
Mutter-Kind-Kuren: Begutachtungspraxis der Kassen muss sich ändern / Hubert Kleff MdL in St. Ursula, Winterberg
Der Olsberger Landtagsabgeordnete Hubert Kleff (CDU) hat sich jetzt in der Mutter-Kind-Klinik St. Ursula in Winterberg über
die aktuelle Situation im Bereich der Mutter-Kind-Kuren informiert. Hintergrund des Besuches war ein Prüfbericht des Bundesrechnungshofes,
der bundesweit Mängel in der Bewilligungspraxis der Krankenkassen aufgedeckt hatte.
Neues Teilhabe- und Integrationsgesetz in NRW
Caritas steht als erfahrener und kompetenter Partner für die neuen Kommunalen Integrationszentren zur Verfügung
Der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn begrüßt in weiten Teilen das neue Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen
Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen, das so genannte Teilhabe- und Integrationsgesetz. Zentrales Kernstück ist
die Förderung von Kommunalen Integrationszentren, die in allen 54 Kreisen und kreisfreien Städten des Landes etabliert werden
sollen. „Hier wird es spannend sein, wie dies umgesetzt wird und wie dabei die Freie Wohlfahrtspflege einbezogen wird“, erklärt
Marie-Luise Tigges vom Diözesan-Caritasverband.
„Familiengründung als Armutsrisiko“
Caritas-Positionspapier zum Beitrag katholischer Schwangerschaftsberatung für Familien in NRW
Stress und Existenzsorgen belasten immer mehr schwangere Frauen, die sich Rat suchend an katholische Schwangerschaftsberatungsstellen
wenden. Darauf macht ein Positionspapier der Diözesan-Caritasverbände in NRW aufmerksam. Die Wirtschafts- und Finanzkrise, das Sparpaket der Bundesregierung und sozialrechtliche Veränderungen hätten
deutliche Spuren hinterlassen, heißt es in dem Papier. Ungesicherte und nicht ausreichende Einkommen, Arbeitslosigkeit und
Verschuldung führten zu gesundheitlichen und psychischen Belastungen, Beziehungsproblemen und Zukunftsangst. Familiengründung
sei für viele inzwischen ein Armutsrisiko.
Alles in BuT-ter? Caritas startet Initiative zum Bildungs- und Teilhabepaket für Schüler
Lehrer als Multiplikatoren / Kritik am Zugang zum Schulessen
Unter dem Slogan Bei Ihnen schon alles in BuT-ter? wird die verbandliche Caritas im Erzbistum Paderborn in diesem Jahr gezielt pädagogische
Fachkräfte über das neue Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) für Schüler informieren. Es lohnt sich, das Paket für Schüler
und Schülerinnen auszupacken, möchte Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig Lehrerinnen und Lehrer motivieren, sich intensiver
mit dem BuT auseinander zu setzen. Zuschüsse für Schulmaterial, Fahrtkosten oder Klassenfahrten sind möglich, auch Kostenübernahmen
für Mittagessen oder Nachhilfe, dazu 10 Euro monatlich für Teilhabe an Theaterbesuchen oder Vereinsmitgliedschaften.
Außergewöhnliche Spendenaktion bringt 2.500 Euro
Bäckerei Benslips unterstützt Caritas-Projekt für Straßenkinder in Königsberg
Ein eindrucksvolles Bild bot sich den Besuchern des Paderborner Wochenmarktes am ersten Samstag im Advent: ein 50 Meter langer
„Liborius-Stollen“, aufgereiht auf insgesamt 17 aneinander gereihten Tapeziertischen, wurde zum Verkauf für einen guten Zweck
angeboten. Gespendet hatte den Stollen die Bäckerei Benslips. Insgesamt 2.500 Euro wurden durch den Verkauf des Stollens eingenommen.
Mit dem Geld wird ein Caritas-Projekt für Straßenkinder in Königsberg unterstützt.
Jeder verdient Gesundheit
Caritas-Jahreskampagne macht auf den Zusammenhang von Armut und Krankheit aufmerksam
Mehr Menschlichkeit im Gesundheitssystem hat NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) gefordert. Ärzte hätten „zu wenig Spielraum, etwas zu verschreiben, um Schlimmeres zu verhüten“, sagte Steffens im Interview mit der in der Düsseldorf erscheinenden Zeitschrift „Caritas in NRW“. Die Krankenkassen dächten „an dieser Stelle eher kurzsichtig“ und nähmen höhere Folgekosten in Kauf, meinte die Ministerin.
Mütterkuren: Caritas gibt Zuschüsse
Zusatzkosten schrecken viele Frauen ab / Caritas-Kurberatungsstellen unterstützen Mütter bei Mutter-Kind-Kuren auch finanziell
Viele Mütter schrecken vor einer Mutter-Kind-Kur zurück, weil sie sich die Zusatzkosten wie Eigenanteile, Gepäckkosten oder Ausgaben am Kurort nicht leisten können. Dies hat jetzt eine Untersuchung der Universität Bremen im Auftrag der HKK Krankenversicherung ergeben: Für 68 Prozent der befragten Mütter stellen die zusätzlichen Kosten einer Mutter-Kind-Kur die größte Hürde da.
"Mann der ersten Stunde"
Früherer stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor Joseph August Ebe verstorben
Der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn trauert um Joseph August Ebe. Der langjährige stellvertretende Diözesan-Caritasdirektor verstarb am 31. Dezember im Alter von 92 Jahren in seinem Wohnort Boffzen an der Weser. Ebe gehörte unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Pionieren der verbandlichen Caritas im Erzbistum; 1954 war er Mitbegründer des diözesanen Malteser Hilfsdienstes. „Mit Joseph August Ebe verliert die verbandliche Caritas einen Mann der ersten Stunde“, betont Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig.














