Armut macht krank. - Die Caritas-Jahreskampagne 2012
 
Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)

Plakatmotiv zur Akton

Alles in But-ter?!

Für mehr Chancengerechtigkeit - unabhängig vom Einkommen und der Herkunft sollen sich die Bildungschancen der Kinder durch das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) verbessern!

Weitere Infos:

 
Christlich-spirituelle Angebote 2012

Christlich-spirituelle Angebote 2012 für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in caritativen Diensten und Einrichtungen

Mosaik: Pilgermuschel

Flyer 2012

 
Bundesfreiwilligendienst

Logo Bundesfreiwilligendienst mit Anzahl der Bundesfreiwilligen: 501

Externer Link zur Online-Freiplatzliste

 
Dürrekatastrophe in Ostafrika
Spendenbanner Hunger in Ostafrika
 
Aktion "Aufbruch im Umbruch"

Titelbild der Broschüre

Befragung: "Aufbruch im Umbruch"

Den demographischen Wandel im Erzbistum Paderborn gestalten.

Fragebogen

 
Winterberg, 14. Februar 2012

„Neue Richtlinie zügig umsetzen“ 

Mutter-Kind-Kuren: Begutachtungspraxis der Kassen muss sich ändern / Hubert Kleff MdL in St. Ursula, Winterberg  

Der Olsberger CDU-Landtagsabgeordnete Hubert Kleff (Mitte) informierte sich jetzt in der Winterberger Mutter-Kind-Kurklinik St. Ursula über Folgen der in die Kritik geratenen Bewilligungspraxis der Krankenkassen bei Mutter-Kind-Kuren. Gesprächspartner waren Geschäftsführer Klaus Tintelott und der Vorsitzende des Trägervereins Caritas Kur- und Erholungsheime im Erzbistum Paderborn, Michael Brüggenolte.     Der Olsberger Landtagsabgeordnete Hubert Kleff (CDU) hat sich jetzt in der Mutter-Kind-Klinik St. Ursula in Winterberg über die aktuelle Situation im Bereich der Mutter-Kind-Kuren informiert. Hintergrund des Besuches war ein Prüfbericht des Bundesrechnungshofes, der bundesweit Mängel in der Bewilligungspraxis der Krankenkassen aufgedeckt hatte.

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Paderborn, 9. Februar 2012

Neues Teilhabe- und Integrationsgesetz in NRW

Caritas steht als erfahrener und kompetenter Partner für die neuen Kommunalen Integrationszentren zur Verfügung 


Der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn begrüßt in weiten Teilen das neue Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen, das so genannte Teilhabe- und Integrationsgesetz. Zentrales Kernstück ist die Förderung von Kommunalen Integrationszentren, die in allen 54 Kreisen und kreisfreien Städten des Landes etabliert werden sollen. „Hier wird es spannend sein, wie dies umgesetzt wird und wie dabei die Freie Wohlfahrtspflege einbezogen wird“, erklärt Marie-Luise Tigges vom Diözesan-Caritasverband.

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Düsseldorf / Paderborn, 3. Februar 2012

„Familiengründung als Armutsrisiko“

Caritas-Positionspapier zum Beitrag katholischer Schwangerschaftsberatung für Familien in NRW

Mutter mit Kind und großen EinkaufwagenStress und Existenzsorgen belasten immer mehr schwangere Frauen, die sich Rat suchend an katholische Schwangerschaftsberatungsstellen wenden. Darauf macht ein Positionspapier der Diözesan-Caritasverbände in NRW aufmerksam. Die Wirtschafts- und Finanzkrise, das Sparpaket der Bundesregierung und sozialrechtliche Veränderungen hätten deutliche Spuren hinterlassen, heißt es in dem Papier. Ungesicherte und nicht ausreichende Einkommen, Arbeitslosigkeit und Verschuldung führten zu gesundheitlichen und psychischen Belastungen, Beziehungsproblemen und Zukunftsangst. Familiengründung sei für viele inzwischen ein Armutsrisiko.

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Paderborn / Dortmund, 30. Januar 2012

Alles in BuT-ter? Caritas startet Initiative zum Bildungs- und Teilhabepaket für Schüler

Lehrer als Multiplikatoren / Kritik am Zugang zum Schulessen

Butterbrotdosen mit dem Motiv der KampagneUnter dem Slogan „Bei Ihnen schon alles in BuT-ter?“ wird die verbandliche Caritas im Erzbistum Paderborn in diesem Jahr gezielt pädagogische Fachkräfte über das neue Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) für Schüler informieren. „Es lohnt sich, das Paket für Schüler und Schülerinnen auszupacken“, möchte Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig Lehrerinnen und Lehrer motivieren, sich intensiver mit dem BuT auseinander zu setzen. Zuschüsse für Schulmaterial, Fahrtkosten oder Klassenfahrten sind möglich, auch Kostenübernahmen für Mittagessen oder Nachhilfe, dazu 10 Euro monatlich für Teilhabe an Theaterbesuchen oder Vereinsmitgliedschaften.

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Paderborn, 17. Januar 2012

Außergewöhnliche Spendenaktion bringt 2.500 Euro

Bäckerei Benslips unterstützt Caritas-Projekt für Straßenkinder in Königsberg 

Bäckermeister Gerd Benslips (v.r.) überreicht einen Scheck im Wert von 2.500 Euro an Weihbischof Manfred Grothe und Dr. Dirk Lenschen vom Diözesan-Caritasverband Pader-born zur Unterstützung eines Hilfsprojekts für Straßenkinder in Königsberg.Ein eindrucksvolles Bild bot sich den Besuchern des Paderborner Wochenmarktes am ersten Samstag im Advent: ein 50 Meter langer „Liborius-Stollen“, aufgereiht auf insgesamt 17 aneinander gereihten Tapeziertischen, wurde zum Verkauf für einen guten Zweck angeboten. Gespendet hatte den Stollen die Bäckerei Benslips. Insgesamt 2.500 Euro wurden durch den Verkauf des Stollens eingenommen. Mit dem Geld wird ein Caritas-Projekt für Straßenkinder in Königsberg unterstützt.

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Paderborn / Düsseldorf, 11. Januar 2012

Jeder verdient Gesundheit

Eine beispielhafte Initiative: Der Kochkurs Gut und günstig kochen lernen in Herne.Caritas-Jahreskampagne macht auf den Zusammenhang von Armut und Krankheit aufmerksam

Mehr Menschlichkeit im Gesundheitssystem hat NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) gefordert. Ärzte hätten „zu wenig Spielraum, etwas zu verschreiben, um Schlimmeres zu verhüten“, sagte Steffens im Interview mit der in der Düsseldorf erscheinenden Zeitschrift „Caritas in NRW“. Die Krankenkassen dächten „an dieser Stelle eher kurzsichtig“ und nähmen höhere Folgekosten in Kauf, meinte die Ministerin.

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Paderborn, 5. Januar 2012

Mütterkuren: Caritas gibt Zuschüsse

Vortrag vor Teilnehmerinnen einer MütterkurZusatzkosten schrecken viele Frauen ab / Caritas-Kurberatungsstellen unterstützen Mütter bei Mutter-Kind-Kuren auch finanziell

Viele Mütter schrecken vor einer Mutter-Kind-Kur zurück, weil sie sich die Zusatzkosten wie Eigenanteile, Gepäckkosten oder Ausgaben am Kurort nicht leisten können. Dies hat jetzt eine Untersuchung der Universität Bremen im Auftrag der HKK Krankenversicherung ergeben: Für 68 Prozent der befragten Mütter stellen die zusätzlichen Kosten einer Mutter-Kind-Kur die größte Hürde da.

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Paderborn, 4. Januar 2012

"Mann der ersten Stunde"

Joseph August EbeFrüherer stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor Joseph August Ebe verstorben

Der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn trauert um Joseph August Ebe. Der langjährige stellvertretende Diözesan-Caritasdirektor verstarb am 31. Dezember im Alter von 92 Jahren in seinem Wohnort Boffzen an der Weser. Ebe gehörte unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Pionieren der verbandlichen Caritas im Erzbistum; 1954 war er Mitbegründer des diözesanen Malteser Hilfsdienstes. „Mit Joseph August Ebe verliert die verbandliche Caritas einen Mann der ersten Stunde“, betont Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig.

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