Katholische Krankenhäuser

Pflegerin mit Patientin(Foto: Pedro Citoler)

Die Kliniken blicken zum Teil auf eine lange Geschichte zurück, denn die Sorge um Kranke und Pflegebedürftige gehört zu den ältesten Aufgaben der kirchlichen Caritas.

Heute bilden die katholischen Krankenhäuser in unserer Region die wesentlichen Eckpfeiler einer wohnortnahen Versorgung. Sie arbeiten besonders wirtschaftlich und investieren in eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Niveau. Sie sichern die Grundversorgung und setzen Akzente in ihrem Versorgungsangebot. Ihre medizinischen und pflegerischen Leistungen prägt ein christliches Menschenbild, das den Patienten als Einheit von Leib und Seele begreift. Sie sind so mehr als „Reparaturwerkstätten“. Insbesondere wenden sie sich Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf zu: Dazu gehören Schwangere und Kinder, Menschen mit Behinderung und Demenz sowie ältere Menschen und Sterbende.

Azubis im Krankenhaus(Foto: Pedro Citoler)

Unsere Katholischen Häuser engagieren sich zudem überdurchschnittlich in der Ausbildung junger Menschen und stellen viele Ausbildungsplätze zur Verfügung. Weitere Informationen zum Beitrag und Bedeutung kirchlicher Krankenhäuser im Gesundheitswesen in Deutschland gibt die prognos-Studie.

Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege vertritt und unterstützt der Diözesan-Caritasverband die Interessen der Mitgliedskrankenhäuser gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik und den Kostenträgern. Zudem berät der Diözesan-Caritasverband die angeschlossenen Krankenhäuser in planerischen, strukturellen und rechtlichen Fragen.

Gruppenfoto: Die Verantwortlichen für German CIM / Foto: cpd/Jonas

Katholische Krankenhäuser

German-CIM

Das Kürzel CIM steht für Catholic Identity Matrix, ein Instrument, das in den USA speziell für katholische Krankenhäuser entwickelt wurde. Als "German CIM" wird es seit 2012 auch erfolgreich in Kliniken im Erzbistum Paderborn eingesetzt mehr