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Stand: 10.11.2017

Pressemitteilung

Eine echte Erfolgsgeschichte

Die für die Seelsorge in stationären Einrichtungen Ausgebildeten mit den Kursreferenten Gabi Lüttig und Msgr. Ullrich Auffenberg (hinten von rechts), Domkapitular Dr. Thomas Witt (Vorsitzender Diözesan-Caritasverband) sowie Ralf Nolte und Michael Mendelin vom Diözesan-Caritasverband. Alle Namen:vorn von links: Maria Pelle (Castrop-Rauxel), Julia Fuest-Majcherzak (Paderborn), Martina Kröger (Paderborn), Andrea Meurer (Olpe), Elisabeth Mischke (Hamm) sowie (von links) Domkapitular Dr. Thomas Witt, Hiltrud Hahnke (Lichtenau, Büren, Salzkotten), Alwina Becker (Warburg), Ralf Nolte, Werner Kinold (Hagen), Gabriele Rose (Warburg), Michael Mendelin, Rita Schauerte (Elspe), Maria Ewers (Bad Fredeburg), Elke Junker (Burbach), Tanja Schröder (Schloß Holte-Stukenbrock), Annette Pohl (Iserlohn), Elke Jansen (Brilon), Msgr. Ullrich Auffenberg, Johanna Droste (Bad Fredeburg) und Gabi Lüttig.Die für die Seelsorge in stationären Einrichtungen Ausgebildeten mit den Kursreferenten Gabi Lüttig und Msgr. Ullrich Auffenberg (hinten von rechts), Domkapitular Dr. Thomas Witt (Vorsitzender Diözesan-Caritasverband) sowie Ralf Nolte und Michael Mendelin vom Diözesan-Caritasverband. (Foto: cpd / Jonas)

Für das Erzbistum Paderborn ist es ein erfolgreiches Modell: Die Zahl der Seelsorglichen Begleiter in Einrichtungen der stationären Hilfe hat die 100 überschritten. Bei einem festlichen Gottesdienst in der Kapelle des Hauses Maria Immaculata in Paderborn überreichte Domkapitular Dr. Thomas Witt, Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes Paderborn die Beauftragung durch Erzbischof Hans-Josef Becker an weitere 13 Seelsorgliche Begleiterinnen. Aktuell sind damit insgesamt 108 Beauftragte im Einsatz. Als 100. Begleiterin wurde Elke Junker vom Haus St. Raphael in Burbach geehrt. Die neuen Seelsorglichen Begleiterinnen arbeiten in Einrichtungen der Alten- und der Behindertenhilfe sowie in einem Krankenhaus in Bad Fredeburg, Brilon, Büren, Burbach, Castrop-Rauxel, Iserlohn, Lennestadt-Elspe, Lichtenau, Olpe, Paderborn, Salzkotten, Schloß Holte-Stukenbrock und Warburg. 

Das Modell der Seelsorglichen Begleitung in Einrichtungen der stationären Hilfe sei "eine echte Erfolgsgeschichte", sagte der Diözesanbeauftragte Ralf Nolte vom Diözesan-Caritasverband Paderborn. Der Mut, etwas Neues zu wagen, habe sich ausgezahlt. Seit dem Start des Projektes zur Förderung der seelsorglichen Begleitung wurden seit Ende 2013 acht Ausbildungskurse durchgeführt. 

Über die 100. Seelsorgliche Begleiterin, Elke Junker aus Burbach (4. v. l.), freuen sich (von links): Domkapitular Dr. Thomas Witt, Kursreferentin Gabi Lüttig, Michael Mendelin, Ralf Nolte und Msgr. Ullrich Auffenberg. Über die 100. Seelsorgliche Begleiterin, Elke Junker aus Burbach (4. v. l.), freuen sich (von links): Domkapitular Dr. Thomas Witt, Kursreferentin Gabi Lüttig, Michael Mendelin, Ralf Nolte und Msgr. Ullrich Auffenberg. (Foto: cpd/Jonas)

Dr. Thomas Witt ermutigte die neuen seelsorglichen Begleiterinnen "weiterzugeben, was Sie empfangen haben". Aus der Perspektive heraus, "dass Gott mit uns ist und zu uns steht", könne man Menschen auf ihrem Weg begleiten - auch angesichts von Leid. "Und das wird Ihnen begegnen", sagte Witt. "Was hätte man dann zu geben, ohne diese große Perspektive?", fragte er. 

In einem bundesweit einmaligen Projekt fördert das Erzbistum Paderborn seit 2013 Stellenanteile der seelsorglichen Begleitung in kirchlichen Einrichtungen der stationären Hilfe. Vorbereitet werden die neuen seelsorglichen Begleiter in einem neun Monate dauernden und 142 Stunden umfassenden Kurs des Diözesan-Caritasverbandes Paderborn. Der seelsorgliche Dienst erfolgt in Abstimmung zwischen der Einrichtungsleitung und dem leitenden Pfarrer des Pastoralverbundes, in dem die Einrichtung liegt. Der Kirchensteuerrat des Erzbistums stellte dazu einen Fördertopf von zwei Millionen Euro zur Verfügung, den der Diözesan-Caritasverband verwaltet. 

Liste der beauftragten seelsorglichen Begleitungen und ihrer Einrichtungen:

Vorname

Name

Einrichtung

Ort

Alwina

Becker

HPZ St. Laurentius

Warburg

Maria

Ewers

Seniorencentrum St. Raphael

Bad Fredeburg

Julia

Fuest-Majcherzak

Haus St. Elisabeth

Paderborn

Hiltrud



Hahnke



Haus St. Kilian
Haus St. Josef
Haus Franziskus

Lichtenau
Büren
Salzkotten

Elke


Jansen


Städt. Krankenhaus "Maria Hilf" gGmbH

Brilon

Elke

Junker

Haus St. Raphael

Burbach

Martina

Kröger

Haus St. Kunigunde

Haus St. Heinrich

Haus St. Marien

Paderborn

Paderborn

Paderborn

Andrea

Meurer

Seniorenhaus Gerberweg

Olpe

Maria

Pelle

Josefshaus

Castrop-Rauxel

Annette

Pohl

St. Pankratius Altenheim

Iserlohn

Gabriele

Rose

HPZ St. Laurentius

Warburg

Rita

Schauerte

St. Franziskus Seniorenhaus

Lennestadt-Elspe

Tanja


Schröder


Seniorencentrum St. Johannes


Schloß Holte-Stukenbrock

Den Ausbildungskurs erfolgreich abgeschlossen haben darüber hinaus Elisabeth Mischke (Hamm), Werner Kinold (Hagen) und Johanna Droste (Bad Fredeburg).

 

 

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