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Spenden und Stiften  

Mit Wohlfahrtsmarken helfen

Kleine Spende – große Wirkung

Bundespräsident Horst Köhler zeichnet die Leiterin der Wiedenbrücker Burgkindergartens, Schwester Ingeborg Wilks aus.
Vorbildlicher Einsatz für das
„Porto mit Herz“: Bundespräsident
Horst Köhler zeichnet die Leiterin
der Wiedenbrücker Burgkindergartens,
Schwester Ingeborg Wilks aus. Seit
1983 setzt sich die Ordensfrau für den
Verkauf von Wohlfahrtsbriefmarken ein
(Foto: BAG Freie Wohlfahrtspflege)

Wohlfahrtsmarken sind Briefmarken, die mit einem Zuschlag auf den Portowert verkauft werden. So kostet beispielsweise die 55-Cent-Briefmarke für den normalen Brief 25 Cent mehr. Mit den Erlösen aus dem Zuschlag werden soziale Projekte der Verbände der freien Wohlfahrtspflege unterstützt. Seit Erscheinen der ersten Wohlfahrtsmarken im Jahr 1949 wurden bis heute knapp 4 Milliarden Marken mit einem Zuschlagserlös von rund 580 Millionen Euro verkauft. Die kunstvoll gestalteten Marken sind so zu einem wichtigen Finanzierungselement der sozialen Arbeit der freien Wohlfahrtsverbände und damit auch der Caritas geworden.

Frankieren auch Sie Ihre Briefe mit Wohlfahrtsmarken und helfen Sie damit Menschen mit Behinderung, kranken und alten Menschen und vielen anderen Hilfsbedürftigen. Spenden ist so einfach. Engagieren auch Sie sich für mehr Menschlichkeit. Jede Marke zählt. Cent für Cent.

Wohlfahrtsmarken erhalten Sie in den Filialen der Deutschen Post AG.