Ansprechpartner

Porträtfoto Michael Brohl

Michael Brohl
Telefon: 05251 209-263
E-Mailm.brohl@caritas-paderborn.de    

 
Online-Beratung für Menschen mit Behinderung und Psychischer Erkrankung

Logo des Beratungsangebotes

 

 
Mitreden, mitbestimmen!

Zeichnung von Manfred Henke: Bewohner des Heims stehen hinter einer Fahne mit der Aufschrift:

Film zum behindertenpolitischen Programm „Teilhabe für alle“ des Ministerims für Arbeit, Gesundheit und Soziales NWR.

Mit Hilfe des Heilpädagogischen Therapie- und Förderzentrums St. Laurentius, Warstein entstand ein viertelstündiger Film, der die Rechte und Möglichkeiten der Heimbewohner deutlich macht.

 
Informationen zu aktuellen Projekten


Titelblatt der Publikation

Projekt "Gemeindeintegriertes Wohnen für Menschen mit Behinderungen im Alter":

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Das Modellprojekt "Älter werden in der WFbM" der Caritas-Werkstätten Arnsberg beendet. Nähere Informationen erhalten Sie über folgenden Link:

http://cwa.caritas-arnsberg.de

 
Hilfen  

Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Behinderungen 

Behinderte beim Arbeiten in der Küche
Werkstätten für Menschen mit
Behinderungen bieten eine Vielfalt an
Arbeitsplätzen u. a. auch ausgelagerte
Arbeitsplätze wie hier im Altenheim
St. Bruno in Paderborn-Schloß Neuhaus.
(Foto: Sauer)

In vielen Städten im Bereich des Erzbistums Paderborn bietet die Caritas ein differenziertes Wohnangebot für Menschen mit Behinderungen an. Je nach Erfordernis ist ein Wohnen in Heimen, in Außenwohngruppen oder auch ein Einzelwohnen möglich. Das Betreuungsangebot orientiert sich nach dem individuellen Bedarf und entspricht den Zielen der Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII. Darüber hinaus finden Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Behinderung in einigen Einrichtungen vorübergehend Aufnahme, wenn die Angehörigen die Betreuung und Pflege zeitweise nicht übernehmen können, zum Beispiel bei Urlaub, Krankenhausaufenthalt oder Notfallsituationen.

Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen, mit psychischen Behinderungen sowie Menschen mit schweren mehrfachen Behinderungen können in den „anerkannten Werkstätten für Behinderte“ einen Arbeitsplatz erhalten. Die Werkstätten dienen der Persönlichkeitsfindung, der sozialen und beruflichen Eingliederung in das Arbeitsleben im Arbeitsbereich der Werkstatt oder des allgemeinen Arbeitsmarktes. Die Arbeits- und Beschäftigungsplätze werden soweit wie möglich der Art und Schwere der Behinderung, der Leistungsfähigkeit und den Entwicklungsmöglichkeiten des Einzelnen angepasst. Eine gerechte Entlohnung und Abführung der Sozialversicherungsbeiträge wird sichergestellt.